Terminmanagement

Nutzerbezogen werden Termine über den Tages- und Wochenplaner mit jedem Datensatz der Anwendung verknüpft.
Damit kann über den Terminkalender direkt auf die damit verbundenen Leistungen zugegriffen werden und dies unter Berücksichtigung des aktuellen individuellen Zeit-/ und Einsatzplanes für jeden Nutzer bzw. ein voreingestelltes Team.

Hier ein Auszug aus dem Funktionsumfang:

 - Anzeige des vom Bearbeiter/Teams definiertem Zeit-und Einsatzplans

 - Druckfunktion für eine externe Bearbeitung
 - Wartezimmerfunktion
 - Automatische Terminvergabe anhand des Zeitplans
 - Arbeits-und Fehlzeitensteuerung für Bearbeiter
 - Serienbrieffunktion

  JÄD "Bielefelder Modell"

Mit dem Modul „jugendärztlicher Dienst Bielefelder Modell“ werden die im Rahmen der Einschulungs-untersuchung an Kindern durchgeführten Untersuchungen dokumentiert. Das Modul bietet spezifische Erfassungsmasken für die in den einzelnen Bundesländern zur Anwendung kommenden Untersuchungsmethoden an.

 Jugendärztlicher Dienst allgemein

  • - Client-Server-Anwendung

- Datenhaltung unter MS-SQL oder ORACLE
- Zentralkartei für die Verwaltung von Personen- und Einrichtungen
- Schnittstelle zu MS-Word und MS-Excel mit direkte Daten übergaben
- Automatisierte Dokumentenerstellung unter MS-Word
- Übergabe sämtliche Maskenfelder als Textmarke an MS-Word- Integrierte Archivierungssystem mit Import von externen Dokumenten .
- Frei definierbaren Erfassungsfelder als Parameter, Zahl, Text, Datum- Ort und Strassenkatalog
- Automatischer Zuordnung von Personen Objekte z.B. Schulen, Fachärzte, Behörden über Ort und Straßenkatalog
- Schnittstelle zu EPI-INFO
- Modulare Vorgangsdokumentationssystem mit speziellen Erhebungsmasken für die Erfassung fachspezifischer Informationen im Fachbereich: Jugendärztlichen Dienstes

 Frühe Hilfen

Die Module für die "Frühen Hilfen" wurden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Frankfurt entwickelt.
Ziel ist es, belastete Eltern, wie beispielsweise sehr junge und alleinerziehende Mütter, zu unterstützen.
Die entwickelten Module enthalten eine Aufnahmedokumentation der Mutter, sowie die Dokumentation über  Hausbesuche in den ersten 12 Monaten nach der Geburt.

 ÄSKULAB21

Allgemeine Beschreibung

Folgende Auflistung zeigt Ihnen die wichtigsten Kernfunktionen von ÄSKULAB21 welche in allen Profilen (Fachbereichen) vorhanden sind. Kernfunktionen von ÄSKULAB21: 

 

Personen-/Adressen-/Objekt-Kartei mit komfortablen Suchfunktionen und einfacher Benutzerführung - 100 %ig abgegrenztes altPersonenklientel in den Fachbereichen des Sozialpsychiatrischen und des Jugendärztlichen oder Zahnärztlichen Dienstes durch den Einsatz eigener Profile
- Individuelle Festlegung der Eingabefelder für die Datenerhebung
- Individuelle Festlegung der Pflichteingaben für die Datenerhebung
- Variabel einstellbare intelligente, korrespondierende Verknüpfungen zwischen den Objekten Übersichtliche und umfassende Leistungs
- ,Vorgangs- und Kontaktdokumentation mit individuellen Dokumentationsmöglichkeiten (Modulen)
- Individuelle Definition von Eigenschaften, Gruppierungen und Zusatzdaten Selbst einstellbare Reihenfolge der Erfassungsmasken (Module)
- Hinterlegter ICD10 Katalog
- Vornamenliste mit über 25.000 Einträgen (incl. Geschlecht)
- IFSG-Meldewesen (mit automatischem Versand an die Landesbehörde)
- Offenes System mit weitreichenden Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten für die optimale Integration der EDV-Anwendung in die Organisation der einzelnen Fachbereiche und des gesamten Gesundheitsamtes
- Beliebig erweiterbarer Leistungskatalog
- Zugriffsgesichertes und über die Berechtigungseinstellungen gesteuertes Datenbank-Archivierungssystem für ein effizientes Korrespondenz
- (Dokumente) und Dateimanagement (z.B. elektronische Röntgenbilder, etc.) inklusive Textbausteinmodul
- Komfortable Automatikfunktione

Weiterlesen: ÄSKULAB21 allg. Beschreibung

 ÄSKULAB21 iFSG-v3

SurvNet 3.5 (2015) - kompatible Meldesoftware

 

Folgende wesentliche inhaltliche Änderungen des Systems werden mit der Einführung von SurvNet@RKI Version 3 realisiert.
·         Einführung neuer Übermittlungskategorien, z.B.
o   CJK neue Variante
o   Aviäre Influenza
o   Durchfall-Erkrankung (bisher in der Kategorie „WBK“ enthalten)
o   MRSA
o   Clostridium diffizile
·         Übermittlung nosokomialer Ausbrüche (Meldung gemäß §6.3 IfSG in der Fassung vom August 2011)
·         Einführung von Bewertungsalgorithmen für das klinische Bild und den Labornachweis zur Feststellung, ob ein Fall der Falldefinition genügt
·         Zusammenfassung der bisherigen Felder Material und Labormethode in eine Variable, damit eine Zuordnung der Methode zum Material möglich ist
·         Hierarchische Strukturierung von Listen z.B. bei Symptomen (wenn inhaltlich sinnvoll)
·         Neu konzipiertes Datenmodell zur Ausbruchserfassung
·         Neu eingeführt wird das Attribut Meldedatum aus dem die bisher verwendeten Werte Meldejahr und Meldewoche berechnet werden können
·         Ausbruchserfassung durch Erfassung von Falllisten
·         Ergänzung der Daten durch „zusätzliche Attribute“. Diese sind einfache Name-Wert-Paare. Entspricht der Wert einer vorgegebenen XML-Struktur, so sind im Wert-Anteil mehrere strukturierte Datenwerte speicherbar
·         Allgemeineres Transportkonzept
o   Rücktransport von Daten vom RKI über die Landesstellen zum Gesundheitsamt
o   Transport von Datensätzen von einem Sender zu einem beliebigen Empfänger (z.B. von einem zu einem anderen Gesundheitsamt)

Weiterlesen: Infektionsschutzgesetz